Steuerberatung auf hohem Niveau

Der Steuerberater sieht sich in der Auseinandersetzung mit den Finanzämtern und den übrigen Stellen der Finanzverwaltung Entscheidungsträgern gegenüber, die Volljuristen mit einer zusätzlichen Schwerpunktausbildung im Steuerrecht sind. Um sowohl in der laufenden Beratung und erst Recht in Konfliktfällen den entscheidenden Beamten in der Finanzverwaltung auf Augenhöhe begegnen zu können, benötigt der Steuerbürger einen Berater und Vertreter, der gleichermaßen qualifiziert ist. Bei unserem Geschäftsführer Willi Feyh wären Sie diesbezüglich an der richtigen Stelle. Denn er ist Volljurist (Rechtsanwalt) und er hat zugleich als examinierter Steuerberater nachweislich vertiefte Kenntnisse im Steuerrecht.

Der Staat hat sehr gute Gründe, die wichtigen Stellen in den Finanzbehörden mit Personen zu besetzen, die eine langjährige und aufwändige Ausbildung bis hin zum 2. juristischen Staatsexamen erfolgreich absolviert haben. Hintergrund ist der, dass die Methodik der Rechtsfindung im Steuerrecht und die Pflicht zur Beachtung von Grundsätzen, die sich hierbei aus übergeordnetem Recht (z.B. aus dem Verfassungsrecht) ergeben, nicht anders als in den anderen Rechtsgebieten ist.

Anzumerken ist, dass die Doppelqualifikation als Volljurist und als Steuerberater nur bei sehr wenigen Steuerberatern gegeben ist. Nur ca. 5 % der Steuerberater sind zugleich auch Volljuristen.

Es ist Ehrensache, dass wir im Rahmen der laufenden Besteuerungsverfahren und in der Folge besonderer Maßnahmen wie Betriebsprüfungen Konflikte mit der Finanzverwaltung nicht zu scheuen. Bei hinreichender Erfolgsaussicht sind wir willens und in der Lage, jedes Rechtsmittelverfahren einschließlich von Finanzgerichtsprozessen vor sämtlichen deutschen Finanzgerichten und einschließlich sich etwaig ergebender Revisionsverfahren vor dem Bundesfinanzhof für unsere Mandanten zu führen.

Dies gilt für unsere Dauermandanten ohnehin, jedoch auch für Steuerpflichtige und deren Berater, die punktuell und nur zur Prüfung der Erfolgsaussichten und der nachfolgenden Bewältigung finanzgerichtlicher Klagen und Revisionsverfahren unsere Dienste in Anspruch nehmen wollen.

Auch in diesem Bereich ist unsere Gesellschaft besonders gewappnet. Wir erinnern daran, dass die Beteiligten der Finanzverwaltung und der Justiz in steuerlichen Rechtsmittelverfahren, Klagen und Revisionen Volljuristen sind. Alleine bereits aus Gründen der Waffengleichheit sollte sich der Steuerpflichtige durch einen gleichermaßen qualifizierten Berater vertreten lassen. Die Kompetenz unserer Geschäftsführer erstreckt sich sowohl auf die Bewältigung der verfahrensrechtlichen Probleme der steuerlichen Rechtsmittel einschließlich des Revisionsverfahrens vor dem Bundesfinanzhof als auch auf das materielle Steuerrecht.

Das steuerliche Revisionsverfahren und hier insbesondere die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision (Nichtzulassungsbeschwerde) gilt als Königsdisziplin des steuerlichen Verfahrensrechts. Voraussetzung dafür, sich die Zulassung der Revision beim Bundesfinanzhof zu erstreiten, ist nicht nur, dass das zugrundeliegende finanzgerichtliche Urteil rechtsfehlerhaft ist. Selbst wenn dieses Urteil krasse Rechtsfehler enthält, dann genügt es keinesfalls, diese Rechtsfehler herauszuarbeiten. Genau diese Unzulänglichkeit zeigen zahlreiche Nichtzulassungsbeschwerden, dass sie nämlich hier in ihrer Beschwerdebegründung abbrechen und die besonderen weiteren Voraussetzungen im Sinne des § 115 Abs. 2 Finanzgerichtsordnung nicht hinreichend beachten. Nur dann, wenn diese weiteren Voraussetzungen gegeben und formell ordnungsgemäß gegenüber dem Bundesfinanzhof in dem Beschwerdeschriftsatz vorgetragen werden, hat der Steuerpflichtige einen Rechtsanspruch auf ein Revisionsverfahren.

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